Rad der Zeit Wiki
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Vorwort

Die Welt seit der Zerstörung

Im Land

"Cairhien" ist das neunundzwanzigste Kapitel von Die Welt von Robert Jordans Das Rad der Zeit.

© Robert Jordan, Übersetzung von Nessaia Quelle: http://wot.books.free.fr/world/

Cairhien[]

"Nimm was du willst, und zahl dafür."
-Sprichwort in Cairhien
Heraldik Cairhien.gif
Sigil

Eine vielstrahlige, goldene, aufgehende Sonne; die Aufgehende Sonne.

Banner

Eine vielstrahlige, goldene Sonne, die sich auf blauem Feld erhebt.

Hauptstadt

Cairhien

Symbole

Sonnenthron

Geschichte[]

Cairhien wurde zum Ende des Hundertjährigen Krieges eine unabhängige Nation. Seine Herrscher beanspruchten einst das Land von Shienar zum Fluss Erinin zum Rückgrat der Welt. Jetzt bedeckt das Land, das sie kontrollieren, weniger als die Hälfte dieses Gebietes. 566 NÄ garantierten die Aiel cairhienischen Händlern das exklusive Recht, die Seidenstraße vom Jangai-Pass durch die Aiel-Wüste zu bereisen. Zur gleichen Zeit gaben sie deren König Avendoraldera, den einzigen bekannten Setzling des verlorenen Baums des Lebens. Die Nation wurde groß durch den Handel, der hinter der Aiel-Wüste lag, doch das Glück war nur kurz, der Aiel-Krieg von 976 NÄ-978 NÄ brachte Zerstörung nach Cairhien und den Rest des Landes. Die Aiel brannten die Stadt nieder, nur ihre Bibliothek blieb unberührt, und nahmen Cairhien sein Recht, die Seidenstraße zu benutzen.

Vor dem Aiel-Krieg besaßen die Damodred-Könige von Cairhien eine der wenigen mit der Macht erschaffenen Reiherklingen, trotz der Tatsache, dass wenige, wenn nicht gar keiner von ihnen, Schwertmeister waren. Versehen mit einem juwelenbesetzten Griff und einer schwer gearbeiteten juwelenbesetzten Scheide war das Schwert so kitschig, dass es mehr wie ein zeremonielles Schaustück aussah, als die außergewöhnliche Waffe, die es war. Der letzte Damodred-König, Laman, trug das Schwert, als er im Aiel-Krieg den Aiel zum Opfer fiel, doch das Schwert verschwand von seinem Leib. Es wurde erst kürzlich entdeckt, dass die Aiel es genommen hatten, trotz ihrer Abneigung gegenüber Schwertern, als Beweis seines Todes - Schwerter sind sehr viel leichter zu transportieren, als Köpfe. Es kehrte im Shaido-Krieg nach Cairhien zurück, ohne seine verzierte Scheide und Einlegearbeiten, in den Händen des Retters von Cairhien, dem Wiedergeborenen Drachen.

Cairhiens fruchtbares Farmland hatte mehr als genug produziert, um sein Volk zu ernähren, doch nach dem Krieg zogen die Bauern und Flüchtlinge vom Land entlang der Drachenmauer zum Schutz hinter die Mauern der größeren Städte, ließen ihr Land unbewacht zurück. Mit den brachliegenden Bauernhöfen war der König gezwungen, sich auf den guten Willen seiner Nachbarn zu verlassen und ihre Schiffsladungen von Korn, um das Volk zu ernähren.

998 NÄ brannten die Kornspeicher und König Galldrian su Riatin Rie wurde ermordet, was einen Erbfolgekrieg auslöste - und eine Hungersnot, da die Getreidelieferungen unterbrochen wurden. Etwas mehr als ein Jahr später zogen die Aiel erneut aus der Wüste, um Cairhien anzugreifen, was als Shaido-Krieg bekannt wurde. Die Stadt und Nation überlebten nur weil Hilfe von außen kam, vom Wiedergeborenen Drachen und seinen Verbündeten. Am Ende des Krieges blieb der Sonnenthron leer, und Cairhien war gezwungen, den Schutz eines ausländischen Regenten vorzuschlagen. Keine andere überlebende Nation ist von solcher Höhe zu solchen Schulden gekommen und behielt dennoch ihre nationale Identität und ihren Stolz.

Das Spiel der Häuser[]

Der Schlüssel, um Cairhiens unbeständige Geschichte zu verstehen, liegt in der Natur seines Volkes. Als ganzes sind sie ernst und unnachgiebig, ziehen die Welt um sich herum in streng geordneter Askese vor, nicht in ihrem natürlichen Chaos. Sie blühen sogar auf mit den Komplexitäten von subtilen politischen Intrigen, nutzen die Kunst der Irreführung und verborgenen Bedeutungen, um Macht und Status zu erlangen. Für einen Cairhiener ist nichts, wie es scheint; alles hat eine tiefere Bedeutung, ein verstecktes Motiv. Es waren die Adligen von Cairhien, die der Art des Intrigierens, die von der Weißen Burg erfunden wurde, ihren eigenen Stil gaben, und sie zu dem machten, was heute als Daes Dae'mar bekannt ist, das gefährliche und oftmals tödliche Spiel der Häuser. Das Große Spiel hat inzwischen begonnen, alle südlichen Nationen zu beeinflussen, jedenfalls zu einem gewissen Grad.

Daes Dae'mar wird verantwortlich gemacht für die meisten von Cairhiens desaströsen Fehlschlägen. Es ist inzwischen bekannt, dass der Erste Aiel-Krieg, wie die Cairhiener ihn nennen, ein direktes Resultat von König Laman Damodreds Versuch war, das Spiel zu spielen. Er zerstörte das Geschenk der Aiel, um seine Position zu stärken, indem er sich einen Thron aus dem Baum machen wollte, der in der ganzen Welt einzigartig sein würde, ohne zu ahnen, dass es ihn schließlich sein Leben kosten würde.

Nach dem ersten Aiel-Krieg war es viel einfacher für den letzten König von Cairhien, Galldrian su Riatin Rie, die Flüchtlinge zu beschwichtigen und Getreide zu kaufen, als sich direkter mit dem Problemen und möglichen Risiko zu beschäftigen, beim Spiel Ansehen zu verlieren. Bekannt ist, dass seine Ermordung und das Verbrennen der Kornspeicher die Nation sowohl in einen Machtkampf als auch in einen Überlebenskampf stürzte. Es gibt keinen Zweifel, dass Daes Dae'mar hinter all dem steckt.

Alle Mitglieder von Adelshäusern sind von Geburt an in die Politiken des Spiels involviert, und alle müssen die Kunst der Irreführung und Subtilität lernen. Als Resultat daraus wird jeder Teil der Kleidung, des Verhaltens und sogar der Architektur sehr sorgsam gewählt. Nichts bezüglich der cairhienischen Adligen ist jemals spontan.

Das Fest der Lichter[]

Die einzige Zeit, wenn die Cairhienische Reserviertheit zerbricht, ist während der Feierlichkeiten des Fests der Lichter. Für zwei Tage ist aller Anstand vergangen, so wie alle sozialen Barrieren zwischen Adligen und Bürgerlichen. Die Cairhiener scheinen entschlossen zu sein, ein Jahr sorgsamer Etikette mit zwei Tagen wilder Ausgelassenheit auszugleichen. Einer der Grundsätze des Feiertages ist, dass jeder Mann jede Frau küssen kann, und jede Frau jeden Mann. Als Resultat daraus ist es normal, Adlige und Gemeine zu sehen, die sich zusammen in verschiedenen Stadien der Nacktheit zur Schau stellen. Musik und Tanz füllen die Straßen. Adlige Frauen werden oft gesehen mit hoch aufgetürmtem Haar, nackt bis zur Taille unter ihren Umhängen; bürgerliche Frauen können sogar ohne alle Bedeckung oberhalb ihrer Taille gesehen werden, mit Ausnahme ihres Haares.

Zum Ende des Festes kehrt jeder in seine eigene Klasse zurück und nimmt die Maske der Reserviertheit wieder auf, ohne Auswirkungen durch die Dinge, die sich während des Feiertags ereignet haben könnten, und ohne Wissen, dass irgend etwas geschehen ist.

Die Stadt Cairhien[]

In direktem Kontrast zu den komplizierten Manövern ihres Großen Spiels zieht die gehobene Händlerklasse vollständige Kontrolle und perfekte Ordnung in ihrer Umgebung vor. Nirgendwo ist das offensichtlicher als in der Hauptstadt von Cairhien. Sie wurde auf den Ruinen der antiken Stadt Al'cair'rahienallen gebaut, Hügel der Goldenen Dämmerung, doch nur der Sonnenaufgang auf dem Banner verbleibt, und nur die Ogier erinnern sich, wofür er steht. Al'cair'rahienallen hatte einen großen Ogier-Hain, gleich auf der anderen Seite seiner Grenze, doch der Hain wurde nach den Trolloc-Kriegen nicht mehr gepflegt, die Großen Bäume sind alle vergangen, und es blieb nur ein Wald, wo Feuerholz geschlagen wird.

Cairhienmap.gif

Die heutige Stadt ist angelegt in einem präzisen Gitternetz innerhalb eines perfekten Quadrates, geformt von den es umgebenden hohen, grauen Mauern. Der Fluss Alguenya fließt neben der Stadt, die kompromisslose Perfektion der Mauer verspottet sogar die fließenden Kurven von Hügeln und Fluss. Die hohen Mauern werden nur von einigen gut bewachten viereckigen Toren bewacht. Innerhalb der Mauern stehen die berühmten spitzenlosen Türme von Cairhien in exakten Mustern, bedeckt mit Gerüsten bis hinauf zu ihren gezackten, unfertigen Spitzen. Vor dem Aiel-Krieg brannten und fielen sie alle. Sie wurden erneut im Shaido-Krieg beschädigt.

Überall verlaufen die weiten, gepflasterten Straßen der Stadt pfeilgerade, ungeachtet jeglicher Kurven im darunterliegenden Gelände, und jede Kreuzung bildet perfekte rechte Winkel. Geschlossene Sedan-Stühle oder verhängte Kutschen durchfahren die Stadt zwischen Fußgängern, die demonstrativ ihren eigenen Geschäften nachgehen. Alle Gebäude und Terrassen sind aus Stein gemacht, nur dekoriert mit geraden Linien und scharfen Kanten. Die Hügel sind so geraden Linien geschnitzt und mit Terrassen versehen, dass sie wie von Menschen gemacht aussehen.

Der Großteil der Gebäude hat in den Kriegen Schaden erlitten, mit Ausnahme der imponierenden Masse der Königlichen Bibliothek von Cairhien. Die Aiel ließen sie absichtlich aus, weigerten sich, Bücher zu beschädigen oder zu zerstören. Innerhalb ihrer Mauern liegt eines der größten Repositorien des Wissens in der Welt, nur Tar Valon steht höher. Obwohl die meisten Cairhiener es nicht wissen, ist die Königliche Bibliothek vermutlich der größte Schatz ihrer Nation.

In letzter Zeit, unter der Regentschaft, wurde Cairhien aufgewertet durch die Gründung einer Schule im alten Herrenhaus des letzten Lord Barthanes, um Erfindern, Philosophen und jenen an Wissenschaft und Wissen interessierten einen Platz zum Arbeiten zu geben. Einige beeindruckende Arbeiten wurden dort schon geschaffen.

Kleiderordnung von Cairhien[]

Die Kleidung der cairhienischen Oberschicht reflektiert ihren Wunsch nach Kontrolle und Ordnung. Die Menschen sind kleiner und blasser als die Andoraner, mit dunklerem Haar, und die dunklen Farben, die sie vorziehen, kontrastieren ihre helle Haut. Männer und Frauen tragen Mäntel und Kleider in schwarz, dunkelblau oder grün. Die Dunkelheit wird durchzogen von schmalen, horizontalen Farbstreifen über Brust und Körper, und dunkler Elfenbeinspitze an Hals und Handgelenken. Die Anzahl der Farbstreifen zeigt den Rang des Trägers, während ihre Farbe das Haus anzeigt. Ein sehr hochrangiger Lord oder eine Lady können Farbstreifen vom Kragen bis zum Saum haben, während niederrangige Adlige nur ein paar Linien über der Brust tragen.

Die Ladys tragen ihr Haar eng frisiert in aufwändigen Türmen von Locken, die sorgsam eigens für die Trägerin entworfen wurden. Die Männer tragen ihr Haar lang, mit flachen oder glockenförmigen Umhängen. Formelle Kleidung ist fast die gleiche, ebenfalls dunkel, mit Ausnahme davon, dass die Röcke der Damen sehr weit sind und von Reifröcken gestützt, und das genutzte Material feiner ist. Sogar die livrierten Diener haben nur Farbe in ein paar Streifen am Kragen oder den Ärmeln, und das Symbol ihres Hauses auf Brust oder Mantel des Kleides gestickt. Bei einigen Livreen haben Kragen oder Ärmel die Hausfarben, doch selten der gesamte Mantel oder das Kleid. Hochrangige Diener zeigen mehr Farbe bei ihrer Livree, als niedere Bedienstete.

Die niedrigeren Klassen sind vergleichsweise frei von den Beschränkungen des Großen Spiels, und in der Lage, sich zu kleiden, wie sie wollen. Sie ziehen oftmals die Extreme der Extravaganz vor, die ihre höher gestellten vermeiden. Ihre Kleidung könnte schlecht sitzen und schäbig sein, doch sie ist extrem bunt. Leuchtende Hemden und Röcke mit Umhängen und Schals von ebenfalls leuchtender, obwohl oft unpassender Farbe sind weit verbreitet.

Die Militärkleidung folgt den selben dunklen Farben wie die Adligen, doch mit weniger Verzierungen. Offiziere tragen Rangstreifen auf ihren Mänteln, so wie adlige, doch sie rasieren den Vorderteil ihres Kopfes und bedecken ihn oft mit weißem Puder, und lassen ihr Haar hinten lang. Hochrangige Offiziere tragen verzierte, vergoldete Kürasse so wie große weiße Federn auf ihren glockenförmigen Helmen und verzierte Stulpenhandschuhe. Die niedrigeren Offiziere und Soldaten tragen viel einfachere Kleidung. Reguläre Soldaten tragen ihr Haar kurz geschnitten in einem einfachen Rundschnitt. Bis zum Shaido-Krieg rasierten sich die Adligen, die die Soldaten kommandierten, nicht die Köpfe, und überließen das den Bürgerlichen, doch danach nahmen viele Adlige, die "den Wolf gesehen" hatten - wie die Cairhiener von denen sagen, die Gefechte gesehen hatten - diese Praxis auf.

Cairhienische Offizieren tragen auf kleine Banner, genannt "Con", an kurzen Stäben auf ihrem Rücken. Diese ermöglichen das schnelle Finden von Offizieren oder Bediensteten eines bestimmten Lords.

Der Sonnenpalast[]

Genau im Zentrum der Stadt, auf dem höchsten Hügel, steht der massive viereckige Klotz des Sonnenpalastes von Cairhien, gekrönt mit gestuften Türmen, präzise geplant in konzentrischen Quadraten von aufsteigender Höhe. Hohe schmale Fenster und erhabene, von Säulen gesäumte Gänge verstärken seine strenge Anordnung. Innerhalb seiner Mauern sind viele Gärten, doch selbst die Pflanzen, Blumen und Bäume sind präzise gestutzt und streng angeordnet in perfekte Quadrate oder rechtwinklige Beete.

Im Herzen des Palastes befindet sich die Große Halle der Sonne, ein großer Thronraum mit massiven, viereckigen Säulen aus blau geädertem Marmor und einem großen, goldenen Mosaik in form der aufgehenden Sonne, der in die tiefblauen Fliesen des Bodens eingesetzt ist. Als beispiel von cairhienischer Zurückhaltung hat der schwere Armstuhl einfache gerade Linien, trotz der goldenen Seide und Vergoldungen auf seinem Holz. Die einzigen Kurven finden sich in der wellenförmig aufsteigenden goldenen Sonne, die hoch auf der Lehne des Throns sitzt, so gemacht, um über dem Kopf des Inhabers zu scheinen.

Sogar die Artefakte und Kunstwerke, die in den dunklen, mächtigen Korridoren ausgestellt werden, wurden ausgesucht aufgrund ihrer geraden Linien und scharfen Kanten. Wandteppiche beinhalten die einzige große Konzentration von Farbe, doch sogar dort wird die cairhienische Sucht nach Kontrolle durch die starre, enge Gruppierung der dargestellten Subjekte demonstriert.

Außerhalb der strengen Steinmauern ist der Fluss grundsätzlich gefüllt mit Schiffen, die oftmals Getreide bringen. Während der Zeit der Seidenstraße wurde Cairhien ein großes Handelszentrum und der Fluss ein primärer Transportweg für Importe und Exporte. Das Ferne Ufer strotzte vor hohen Kornspeichern, doch jetzt sind dort nur ein paar, die aus der Asche des Zivilkrieges und des Shaido-Krieges wieder aufgebaut werden.

Vortor[]

Bevor der Shaido-Krieg kam, lag eine zweite Stadt außerhalb der Mauern. Bekannt als Vortor begann dieses Gewirr von wertlosen Holzgebäuden und zickzackförmigen Matschstraßen als separates Marktdorf für jedes der Stadttore, doch über die Jahre ist es gewachsen zu einem gewaltigen Durcheinander von baufälligen Gebäuden. Nach dem Aiel-Krieg, als die flüchtenden Farmer vom Osten sich im Vortor ansiedelten, versprach der damalige König Galldrian Getreide, um sie zu ernähren, und alle Arten von Paraden und Festen, um sie von Gedanken an Aufstände abzuhalten. Als Resultat daraus war das Vortor ein Ort von zügelloser Farbe, mit Feuerwerken, die in vielen Nächten von der Gilde der Feuerwerker gezeigt werden, Pferderennen am Fluss, Gaukler und Musiker in jeder Taverne und an jeder Straßenecke, und erbärmlicher Armut unter all dem.

Als die Shaido Cairhien angriffen, brannte das Vortor wie Zunder und nahm beinahe die Stadt mit sich. Viele abgelegene Städte und Dörfer gingen ebenfalls verloren. Taien, eine Stadt auf der Aiel-Seite des Jangai-Passes, ein Überbleibsel aus der Zeit, als die Seidenstraße noch benutzt wurde, hatte den Aiel-Krieg und das Schließen der Straße überlebt, fiel aber unter den Shaido. Selean, eine ähnliche, aber größere Stadt auf der cairhienischen Seite, erlitt das gleiche Schicksal. Die wenigen Bauern in dem Gebiet, die nicht in die Hauptstadt geflohen waren, starben auch oder wurden zu Gefangenen gemacht. Es gibt keinen Zweifel, dass die Shaido die gesamte Nation zerstört hätten, wenn Cairhien keine Hilfe erhalten hätte, um sie zu stoppen. Wenn die Cairhiener nichts gelernt haben, dann immerhin, dass ihr Großes Spiel eine nutzlose Waffe ist gegen die Aiel.

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