Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Die Flamme von Tar Valon
  2. Der Empfang
  3. Freunde und Feinde
  4. Herbeizitiert
  5. Der Schatten in Schienar
  6. Düstere Vorzeichen
  7. Der Ruf des Blutes
  8. Der Wiedergeborene Drache
  9. Abschied
  10. Die Jagd beginnt
  11. Das Muster schimmert hindurch
  12. Ins Muster verwoben
  13. Von Stein zu Stein
  14. Wolfsbruder
  15. Brudermörder
  16. Im Spiegel der Dunkelheit
  17. Entscheidungen
  18. Zur Weißen Burg
  19. Unter dem Dolch
  20. Saidin
  21. Die Neun Ringe
  22. Heimliche Beobachter
  23. Die Prüfung

Nächster Band

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"Brudermörder" ist das fünfzehnte Kapitel des dritten Bandes Die Große Jagd. Gleichzeitig ist es das fünfzehnte Kapitel des zweiten englischen Originalbandes The Great Hunt, der als Die Jagd beginnt auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Reiher-icon.gif

Sie reiten den ganzen Tag lang weiter. Rand versucht, gelassen zu bleiben und eine gute Stimmung zu bewahren, weil er sich für Hurin und Loial verantwortlich fühlt. Als sie rasten, bleibt Rand lange wach, da er die erste Wache hat und die anderen beiden schlafen lassen will. Ba'alzamon erscheint ihm, redet auf ihn ein und verbrennt ihn schließlich, aber alles stellt sich als Illusion heraus. Doch Rand bemerkt, das sich ein Reiher vom Griff seines Schwertes in seine Hand eingebrannt hat.

Handlung[]

Rand al'Thor[]

Ort: Spiegelwelt

Rand, Loial und Hurin sind immer noch durch die fremde Gegend unterwegs, deren Anblick ihnen immer wieder Schwindelgefühle verursacht, da sich Gegenstände und Entfernungen merkwürdig verhalten.

Das Land ist von merkwürdigen, verbrannten Streifen durchzogen, als hätte jemand es mit einem großen Feuerpinsel berührt. Nirgendwo sieht er Vögel oder andere Tiere, nicht einmal Insekten. Alles wirkt tot, obwohl er Gras und Blätter an den Bäumen sieht.

Nachdem sie schon den ganzen Morgen geritten sind, springt Loial plötzlich von seinem Pferd und besingt einen Baum, bis dieser sich so verändert, dass Loial einen Bauernspieß in der Hand hält. Er fürchtet sich so in diesem Land, dass er sich besser fühlt mit einer Waffe. Dennoch ist er angewidert, weil der Baum froh war, dass er eine Waffe aus ihm machte. Rand hat das Gefühl, als müsste er das Lied eigentlich kennen. [1]

Rand bemüht sich, zuversichtlich zu erscheinen, da er meint, wenigstens einer von ihnen sollte das sein, um sie nicht alle in die Verzweiflung zu treiben. Zumindest bei Hurin wirkt es.

Hurin bemerkt etwas merkwürdiges an der Spur, als würde er sich nur an sie "erinnern", aber da sie nicht wissen, was sie sonst tun sollen, folgen sie ihr weiter. Bei Sonnenuntergang rasten sie. Rand übt seine Schwertformen, um sich zu beruhigen, doch das hält nur an, bis er aufhört.

Während Hurin und Loial schlafen, hält Rand wache. Irgendwann in der Nacht kommt Nebel auf und Ba'alzamon tritt zu ihm. Rand kann das Nichts beschwören. Er versucht, seine Identität vor Ba'alzamon geheim zu halten, doch der sagt, dass er ihn kennt und jede seiner Identitäten, schon lange vor dem Zeitalter der Legenden.

Ba'alzamon sagt ihm, dass die Aes Sedai ihn am Faden haben, dass er ihn am Faden hat, er versucht Rand, den er immer Lews Therin nennt, an ihr früheres leben zu erinnern und lacht ihn gleichzeitig aus, weil er sich nicht erinnern kann. Er sagt, Rand hätte eigenartige Anhänger, wie das Mädchen, das ihn bewachen wollte, [2] und Rand fragt sich, wen er meint.

Ba'alzamon zieht sich die Maske vom Gesicht und zeigt Rand seine verbrannte Haut. Er sagt ihm, dass das die unkontrollierte Macht angerichtet hat, [3] dass er aber heilen wird und noch größere Macht erlangen will. Er will Rand verführen, nach Saidin zu greifen, aber Rand weigert sich, auch wenn er es schon die ganze Zeit getan hat. Ba'alzamon sagt ihm, dass er ihn lehren will und würde, wenn Rand das möchte, doch dieser weigert sich. Ba'alzamon lässt ihn in Flammen aufgehen und Rand spürt sich selbst verbrennen, er ergreift sein Schwert, um sich zu verteidigen, doch der Griff glüht vor Hitze, bis plötzlich alles wieder normal ist und er merkt, dass er sich alles nur eingebildet hat.

Als er einen Schmerz in seiner Hand fühlt, sieht er, dass sich dort der Reiher vom Griff seines Schwertes eingebrannt hat. [4]

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Berufe

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Schwertform

Lieder

Anmerkungen[]

  1. Vermutlich eine alte Erinnerung von Lews Therin, der sicherlich im Zeitalter der Legenden Ogier dabei beobachtet hat, wie sie Pflanzen besingen.
  2. Egwene träumte von Rand und Ba'alzamon hat sie bemerkt. (Ins Muster verwoben (Kapitel))
  3. Vermutlich bezieht er sich dabei auf die Wahre Macht des Dunklen Königs.
  4. 4,0 4,1 Der erste Reiher der Prophezeiungen, (Missklang (Kapitel))
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