Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Jenseits des Steins
  2. Rhuidean
  3. Die Straße zum Speer
  4. Die Geweihten
  5. Durch die Kurzen Wege
  6. Der Turm von Ghenjei
  7. Heimkehr
  8. Jenseits der Eiche
  9. Versprechen
  10. Brennende Fragen
  11. Ein neuer Faden im Muster
  12. Der Mit Der Morgendämmerung Kommt
  13. Eine harte Lektion
  14. Falsche Spuren
  15. Der Imre- Außenposten
  16. Verborgene Gesichter
  17. Ein Becher Wein

Nächster Band

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"Brennende Fragen" ist das zehnte Kapitel des achten Bandes Die Heimkehr. Gleichzeitig ist es das zweiunddreißigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Perrin und die anderen brechen zum Lager der Weißmäntel auf. Unterwegs machen sie am Hof der al'Seens halt.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Zwei Flüsse

Am nächsten morgen erklärt Verin, dass sie bald nach Wachhügel aufbrechen sollten. Sie sagt aber auch, dass sie Perrin nicht bei irgend einem überhasteten Unternehmen helfen wird.

Niemand sagt etwas, aber Perrin ist sicher, dass sie sich bald wieder einmischen wird. Allerdings ist er froh, dass er sie in seiner Nähe hat, damit sie nicht hinter seinem Rücken Intrigen spinnt. Alanna ist ihm ebenfalls ein Rätsel, manchmal beobachtet sie ihn, als würde sie ihn bewundern, und dann wieder, als wäre er ein Mechanismus, den sie untersuchen müsste.

Er hätte Faile gern im Versteck gelassen, aber er sieht an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie ihn auf jeden Fall begleiten will. Sie sagt ihm, dass sie sein Land gern sehen will, da ihr Vater auch Schafe züchtet. Das irritiert ihn, da sie vorher behauptet hatte, er wäre Kaufmann. Faile wird rot, als er sie darauf anspricht und er fragt sich, ob ihr Vater wohl ein armer Mann ist und warum sie ihm das verheimlicht.

Faile ist überrascht, als er ihr zustimmt. Loial allerdings darf nicht mit, da er zu viel Aufsehen erregen würde. Perrin zieht ihn zur Seite und erklärt ihm, dass er statt dessen Alanna beobachten soll und obwohl Loial damit nicht glücklich ist, ist er bereit.

Alanna scheint zufrieden, dass sie ohne die Packpferde losreiten, da auch das zu viel Aufsehen erregen würde, doch Perrin weiß, dass er schon mehrfach mit nur dem, was er am Leib trug, ausgekommen ist und es notfalls auch wieder könnte. Doch Verins Blick sagt ihm, dass sie weiß, was er denkt, aber er ist froh, dass sie wenigstens der Hammer, den er bei sich trägt, irritiert.

Sie brechen schnell auf. Perrin fühlt Verins Blicke in seinem Rücken und denkt darüber nach, ob sie ihm wohl helfen könnte, sich nicht an die Wölfe zu verlieren. Er hält sie für seine größte Chance, solange er Elyas Machera nicht wiederfindet. Trotzdem sind ihre bohrenden Augen ihm unangenehm. Sie reiten schweigend und nur einmal sagt Faile zu ihm, dass Verin ihm nichts antun wird. Ihre sanfte Stimme und ihre wild blitzenden Augen verwirren ihn, doch er sagt nichts dazu.

Sie erreichen bald den Rand des Westwaldes. Perrin frag, ob sie lieber in der Deckung weiterreiten sollten, doch Tam erklärt, dass die meisten Höfe inzwischen aufgegeben wurden. Abell sagt, dass sie den größten Teil des Tages brauchen werden, um Wachhügel zu erreichen, dass sie aber vermutlich unbemerkt bleiben werden.

Perrin betrachtet die leer stehenden, aber nicht zerstörten Bauernhöfe und fragt, ob die Trollocs schon Emondsfeld angegriffen haben. Die Männer sagen, dass dem nicht so ist und dass die Bewohner inzwischen viel wachsamer sind und Waffen neben der Tür stehen haben.

Tam sagt, dass es vermutlich um die zweihundert Trollocs in den Zwei Flüssen gibt. Perrin fragt, warum sie dann das Dorf noch nicht angegriffen haben, obwohl sie alles zerstören und plündern könnten, ohne dass die Weißmäntel überhaupt davon erfahren. Abell fragt, warum er das wissen will und Faile erklärt, dass es dafür einen Grund geben muss. Sie berichtet von Überfällen in Saldaea und sagt, dass Perrin begriffen hat, was die Männer auch längst erkannt haben müssten. Tam sagt, dass ihm der Gedanke auch schon gekommen ist, doch dass er sich keinen Grund vorstellen kann.

Verin wirft ein, dass es ein Köder sein könnte. Sie sagt, dass Berichte von Unruhen die Aufmerksamkeit auf die Zwei Flüsse lenken könnte und dass Andor Soldaten schicken würde, falls die Weißmäntel solche Berichte durchlassen. [1] Abell sagt, dass sie von Krieg spricht und Verin erklärt, dass das gut möglich sein könnte, danach beginnt sie gedankenverloren etwas in einem kleinen Buch zu notieren.

Perrin denkt, dass Verin Recht haben könnte. Er vermutet, dass es ein Köder sein soll, um Rand an zu locken und denkt, dass es besser ist, nichts weiter dazu zu sagen. Aber wenn es eine Falle für Rand sein soll, dann muss derjenige, der sie gestellt hat, eben mit ihm Vorlieb nehmen und er selbst hat nicht vor, in eine Falle zu tappen.

Sie kommen an einem einzigen niedergebrannten Hof vorbei, der der Ayellin-Familie gehört hat. Abell und Tam wollen nicht davon erzählen, aber Perrin weiß, wie Trollocs mit Menschen umgehen und was sie übrig lassen. Er findet es merkwürdig, dass gerade Faile am meisten verstört scheint.

Gegen Mittag kommen sie zum Hof der al'Seens. Perrin wundert sich, dass sie weiterhin in der Abgeschiedenheit bleiben. Als sie näher reiten, sieht Perrin die bewaffneten Jungen auf den Dächern, die sofort Alarm schlagen, als sie die Reiter bemerken. Perrin merkt, dass sich mehr Menschen dort befinden, als sie sollten.

Tam erzählt ihm, dass die Familien von Wit al'Seen und Flann Lewin bei Jac al'Seen untergekommen sind. Als die Menschen Tam und Abell erkennen, kommen sie alle, um sie zu begrüßen. Die Menschen, die ihn kennen, sind erstaunt über seine Augen, doch niemand sagt etwas. Sie werden im Haus willkommen geheißen und bewirtet.

Als alle sich gesetzt haben, erklärt Jac al'Seen, dass sie willkommen sind, erwähnt aber auch die Probleme der Zwei Flüsse. Verin erklärt, dass sie wegen alter Sagen in der Gegend ist, was man ihr auch glaubt. Faile sagt ebenfalls, dass sie nicht gehen wird und Jac fragt Tomas, ob er sie nicht überzeugen kann, dass die Frauen sich in eine sichere Gegend begeben. Aber der Behüter verneint.

Daraufhin spricht Jac Perrin an und erwähnt die Dinge, die den Menschen über sie zu Ohren gekommen sind. Adine Lewin erzählt über die Dinge, die sie gehört hat, und sie meint, dass es Gründe geben muss, dass gerade Perrin, Rand und Mat von den Weißmänteln gesucht werden, doch die anderen bringen sie zum Schweigen. Jac fragt Perrin, worum es geht und sagt ihm auch, dass keiner ihn und seine Freunde für Schattenfreunde hält.

Perrin erklärt, dass es nicht viel braucht, um die Weißmäntel misstrauisch zu machen. Aber er sagt auch, dass er einige von ihnen in Notwehr getötet hat. Er erzählt ihnen auch von Padan Fain, den die Menschen schon gesehen haben, und berichtet ihnen, dass Fain ein Schattenfreund ist und auch der Grund war, dass die Trollocs in die Zwei Flüsse kamen.

Adine Lewin glaubt ihm nicht, aber Jac al'Seen und die anderen glauben ihm. Elisa al'Seen tritt sogar zu Perrin und erklärt ihm, dass er so lange bleiben kann, wie er will, da sie mit seiner Mutter befreundet war. Perrin lehnt ab, und so bietet sie ihm wenigstens Essen an. Während alle essen, stürmt schließlich einer der Jungen herein und sagt, dass Lord Luc angekommen ist.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

  • Wassereid

Anmerkungen[]

  1. Der Zweck ist es tatsächlich, Aufmerksamkeit auf die Zwei Flüsse zu lenken. Padan Fain will damit Rand al'Thor anlocken. (Versprechen (Kapitel))
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