Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Der Haken
  2. Ein Wunsch geht in Erfüllung
  3. Übungen
  4. Außerhalb der Burg
  5. Die menschliche Natur
  6. Überraschungen
  7. Ein Unstillbares Jucken
  8. Ein Funken innerer Ruhe
  9. Der Anfang
  10. Das Ende
  11. Kurz vor Morgendämmerung
  12. Zu Hause
  13. Besorgungen in der Stadt
  14. Veränderungen
  15. In Canluum
  16. Die Tiefe
  17. Eine Ankunft
  18. Um Haaresbreite
  19. Teichwasser
  20. Frühstück in Manala
  21. Tricks der Macht
  22. Bräuche
  23. Der Abendstern
  24. Der Nutzen von Unsichtbarkeit
  25. Eine Antwort
  26. Wann man sich ergeben sollte

Nächster Band

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"Besorgungen in der Stadt" ist das dreizehnte Kapitel des neunundzwanzigsten Bandes Der neue Frühling. Gleichzeitig ist es das dreizehnte Kapitel des elften englischen Originalbandes New Spring, der als Der Ruf des Frühlings auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Moiraine kümmert sich um die Vorbereitungen für ihre Abreise und erfährt, dass ein Mann namens Ries Gorthanes nach ihr gefragt hat.

Handlung[]

Moiraine Damodred[]

Moiraine und Siuan wollen ihre erste Mahlzeit als Aes Sedai auch in deren Speisesaal einnehmen, denn als Aufgenommene und Novizinnen hatten sie nur selten Gelegenheit, diesen Raum zu betreten. Viele Aes Sedai werfen ihnen belustigte Blicke zu, doch weder Moiraine noch Siuan wollen sich davon abbringen lassen, die Stola überall zu tragen.

Erst als ihr Essen schon vor ihr steht, merkt Moiraine, dass sie zu nervös ist, um zu essen. Sie kann nicht aufhören daran zu denken, dass sie entkommen muss. Sie weiß, dass sie sich der Arbeit, die Tamra ihr auferlegt hat, nicht einfach entziehen kann, hofft aber, dass der Saal seinen Plan vielleicht einfach verwerfen wird.

Zurück in den Quartieren der Blauen erhalten sie jeweils einen Kreditbrief in Höhe von eintausend Kronen und erfahren, dass dies jedes Jahr geschehen wird, sie aber auch mehr verlangen können, wenn sie es brauchen, da die Burg die Schwestern nicht in Armut leben lassen kann. Moiraine versucht Siuan zu überzeugen, ihren Bankier zu benutzen, doch die Tairenerin will davon nichts wissen.

Moiraine mietet sich eine Sänfte und lässt sich in die Stadt tragen. Als erste sucht sie Ilain Dormaile auf, ihre Bankerin, die sie freundlich begrüßt und zu ihrer Erhebung beglückwünscht.

Im Gespräch erfährt Moiraine, dass ein Mann namens Ries Gorthanes sie einige Tage zuvor aufsuchte, dessen Beschreibung und Name Moiraine nichts sagen. Er präsentierte einen Befehl der Amyrlin, Moiraines Finanzen offen zu legen, doch die Bankerin kennt die Unterschrift der Amyrlin zu gut, um darauf hereinzufallen. Sie ließ ihn einsperren und die Burgwache holen, doch er konnte entkommen.

Frau Dormaile erzählt weiter, dass der Mann durch Bestechung frei kommen konnte und auch, wie der Schuldige bestraft wurde, das allerdings nur, weil es Moiraine persönlich betrifft. Moiraine schätzt die Diskretion ihres Bankhauses, weshalb sie ihre Finanzen immer von ihnen und nicht von der Weißen Burg regeln lassen hat.

Moiraine vermutet, dass der Halle der Burg den Brief zurückhielt, den Frau Dormaile Moiraine über dieses Ereignis geschrieben hat, um sie glauben zu lassen, sie wollten sie nicht auf den Sonnenthron setzen. Doch da ein Cairhiener sich über ihre Finanzen erkundigt hat, glaubt Moiraine, dass sie schon dabei sind, mit Cairhien zu verhandeln.

Doch sie lässt sich nichts anmerken, sondern dankt der Bankerin nur, indem sie ihr eine angemessene Entschädigung anbietet. Sie kann nicht aufhören daran zu denken, dass sie einen Ausweg finden muss. Wie geplant überträgt sie den Geldbrief der Burg und gibt weitere Anweisungen.

Zurück in der Burg erkundigt sie sich nach einer Schneiderin, bis sie sich für Tamore Alkohima entscheidet. Dann überredet sie Siuan, sie am nächsten Tag in die Stadt zu begleiten, um neue Kleider zu bestellen.

  • Eine Woche hat zehn Tage: "Nach einigem Zureden hatte sich Siuan für sechs Kleider entschieden, damit sie mit den vieren, die sie bereits hatte, eines für jeden Wochentag hatte."

Während die Schneiderin für Moiraine den cairhienischen Stil vorschlägt, zu viele Kleider in hellen Farben für deren Geschmack und zu viel Stickerei, beschwert sich Siuan über alles. Moiraine entschuldigt sich schnell bei der Schneiderin und flüstert ihrer Freundin bittend zu, der Schneiderin mehr Ehrerbietung entgegen zu bringen, da sie ihnen sonst viele Schwierigkeiten machen wird.

Sie kann Siuan schließlich halbwegs überzeugen, muss aber auch den Preis bezahlen, die Schneiderin verärgert zu haben, denn diese lässt Moiraine für die erste Anprobe ein viel zu helles Kleid anziehen und steckt Siuan in eines, das viel zu eng ist. Trotzdem erklärt Moiraine höflich, sie würden sich für eine schnelle Anfertigung aller bestellten Sachen erkenntlich zeigen, was bedeutet, dass sie zum Preis der teuren Kleider auf einen Aufpreis zahlen, um nicht monatelang warten zu müssen.

Kurz bevor sie gehen, bestellt Moiraine noch fünf Reitkleider im Cairhienischen Stil, was bedeutet, dass sie dunkel sein sollen, alle mit einigen wenigen Streifen in den Farben ihres Hauses, die als letztes angefertigt und nicht geliefert werden sollen. Die Schneiderin verspricht das, und Moiraine ist sicher, dass sie nur helle Kleider erhalten wird, aber sie ist zufrieden, dass der erste Teil ihres Plans vollbracht ist.

Charaktere[]

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

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