Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Trolloc-Jäger
  2. Bei den Tuatha'an
  3. Ein fehlendes Blatt
  4. Der Wolf leckt seine Wunden
  5. Der Sturm naht
  6. Das Schwert des Kesselflickers
  7. Schleier
  8. Eine Vorhersage geht in Erfüllung
  9. Ein Angebot wird abgelehnt
  10. Die Kaltfelsenfestung
  11. Fallen
  12. Enthüllungen in Tanchico
  13. Hilfe in der Not
  14. Eine bindende Entscheidung
  15. Im Palast
  16. In die Tiefe
  17. Goldauge
  18. Die Stunde der Wahrheit
  19. Die Fallen von Rhuidean

Nächster Band

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"Bei den Tuatha'an" ist das zweite Kapitel des neunten Bandes Der Sturm bricht los. Gleichzeitig ist es das einundvierzigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Perrins Gruppe kommt zum Lager der Tuatha'an um Raen, wo sie freundlich begrüßt werden. Perrin erzählt Faile von den Wölfen und sie gesteht ihm, dass sie die Tochter von Davram Bashere ist.

Handlung[]

Perrin Aybara[]

Ort: Lager der Tuatha'an, Zwei Flüsse

Sie erreichen das Lager der Tuatha'an. Perrin hat schon davon gehört, dass die Kesselflicker sich in den Zwei Flüssen befinden, doch er hat sie bisher noch nicht gesehen. Als sie näher kommen, erklären die Aiel, dass sie sich einen anderen Schlafplatz suchen wollen. Perrin bekommt mit, dass Bain und Chiad Faile überreden wollen, mit ihnen zu kommen, doch sie haben keinen Erfolg.

Als die Kesselflicker die Gruppe bemerken, breitet sich Ruhe aus. Der Mahdi tritt vor und Perrin merkt, dass es sich um Raen handelt, den er von seinem ersten Zusammentreffen mit den Tuatha'an kennt. [1] Raen beginnt die formelle Begrüßung der Tuatha'an und Perrin erinnert sich an die Worte und antwortet ihm, was seine Gruppe sehr verblüfft.

Ila tritt zu ihnen und begrüßt Perrin erfreut. Sie fragt, ob Elyas Machera bei ihm ist, doch er verneint. Raen ruft seine Leute herbei, um den Verwundeten zu helfen. Perrin warnt den Mahdi vor den Trollocs und bittet ihn, seine Leute nach Emondsfeld zu bringen. Doch Raen erklärt, dass seine Leute das nicht gut finden würden. Raen erzählt ihm, dass er überall von Unruhen und viel Gewalt gehört hat. Er hofft, dass sie das Lied bald finden, da er glaubt, dass sie es sonst nie mehr finden werden.

Perrin schafft es nur bis zu Raens Wagen, bevor seine Beine einknicken, und muss hinein getragen werden. Ila ist besorgt, dass sie seine Wunde nicht gut genug versorgen kann und scheucht die Männer hinaus, als Ihvon von den Widerhaken an den Trolloc-Pfeilen erzähl.

Ila und Faile unterhalten sich über Perrins Wunde. Die Kesselflickerfrau denkt, dass sie den Pfeil nicht entfernen kann und Faile erklärt, dass es jemanden in Emondsfeld gibt, der das kann. [2] Obwohl Perrin sagt, dass sie nicht reden sollen, als wäre er nicht da, ignorieren sie ihn und versorgen seine Wunde.

Als Ila gegangen ist, sagt Perrin, dass er einen Fehler gemacht hat, doch Faile ist anderer Meinung. Er erklärt, dass Ihvon derjenige war, der sie alle dort herausgebracht hat, doch Faile sagt, nur wegen Perrin sind die jungen Männer alle zusammengekommen. Ihvon hätte nur ihn und sich selbst gerettet.

Aram betritt den Wagen. Er missbilligt, dass Perrin inzwischen genauso gelbe Augen hat wie Elyas. Er fragt nach Egwene und Perrin erklärt, sie wäre jetzt eine Aes Sedai und würde ihm das Herz herausreißen, wenn er sie um einen Tanz bittet. Aram verschwindet erschrocken.

Faile steht auf, um ihm etwas zu trinken zu holen und fragt, ob er Ilas schmerzstillendes Pulver will. Perrin lehnt ab und fragt sie, wer ihr Vater ist, da sie während ihrer Erklärung zuvor viele Zitate ihres Vaters über Generäle erwähnt hat. Faile zögert, bevor sie ihm erklärt, dass ihr Vater Davram Bashere der Generalfeldmarschall von Königin Tenobia von Saldaea ist.

Perrin fragt entsetzt, warum sie ihm das verheimlicht hat. Sie erklärt ihm, dass ihre beiden älteren Brüder tot sind, und ihre jüngeren Soldaten werden, während sie die Verwaltung der Güter erlernen musste, da das die Pflicht des ältesten Kindes ist.

Als ihr Vater einen ihrer jüngeren Brüder mit zur Fäule nahm, war sie so ärgerlich, dass sie ihrer Mutter einen Brief schrieb, und einfach los ritt, um den Eid als Jägerin des Horns in Illian abzulegen. Er fragt sie, wie eine Lady wie sie einen einfachen Schmied mögen kann.

Faile erklärt, dass sie ihn liebt und fragt dann nach Elyas und den Wölfen. Perrin denkt daran, dass es nicht gerecht wäre, wenn er jetzt Geheimnisse vor ihr hätte und erzählt ihr alles. Obwohl er erwartet, dass sie sich von ihm abwendet, tut sie das nicht. Er fragt, was ihre Eltern von all dem halten werden, und Faile erklärt, dass ihr Vater hinter ihr stehen wird.

Sie bittet ihn, ihrer Mutter zu erzählen, er sei der König der Wölfe, da ihre Mutter wohl immer wollte, dass sie einen König heiratet. Sie gibt ihm etwas zu trinken und er merkt schon beim ersten Schluck, dass sie ihm doch Ilas Pulver gegeben hat, aber sie zwingt ihm zum weitertrinken. Er beschwert sich, doch seine Augen fallen ihm zu und er schläft ein.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Erwähnt

Ereignisse[]

Erwähnt

Sonstige[]

Spiele

  1. Das fahrende Volk (Kapitel)
  2. Sie meint wahrscheinlich Verin oder Alanna.
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