Rad der Zeit Wiki
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Baumgesang ist ein Talent der Ogier.

Beschreibung[]

Baumgesang ist eine Fähigkeit, die Pflanzen dazu bringt, stärker und besser zu wachsen. Der Gesang selbst ist scheinbar wortlose Melodie, die klingt, als singe die Erde selbst, als würden die Vögel und die Luft mit ihr einstimmen. Menschen, die diesem Gesang lauschen, merken nicht, wie die Zeit vergeht, da sie sich in seiner Schönheit verlieren können. [1]

Baumgesang wird von Ogiern auch benutzt, um Holz so zu verändern, dass es sich von allein in eine bestimmte Form bringt, ohne dazu gezwungen zu werden. [2] [3]

Der Ogier Loial ist ein äußerst talentierter Baumsänger. [3] [4] Zwei weitere Baumsänger leben im Stedding Tsofu. [3]

Handlung[]

Nach dem Kampf am Auge der Welt, in dem der Grüne Mann gestorben ist, hat er mit letzter Kraft eine riesige Eiche über seinem eigenen Leichnam wachsen lassen. Loial stärkt den Baum mit Baumgesang, damit er nicht von der Fäule verschlungen werden kann. [1]

Nachdem Loial, Hurin und Rand von Lanfear in eine Spiegelwelt gebracht wurden, besingt Loial dort einen jungen Baum, um ihn in einen Kampfstab zu verwandeln. Er ist nervös und sagt, das Holz hätte sich gefreut, zu einer Waffe zu werden. [2]

Bei ihrem Aufenthalt im Stedding Tsofu, als Rand und seine Begleiter darum bitten wollen, das Wegtor zu benutzen, um nach Falme zu gelangen, treffen sie auf drei Aiel-Frauen, die besungenes Holz eintauschen wollen. Sie erfahren, dass es zwei Baumsänger im Stedding hat und die Ogier-Frau Erith erklärt, sie hätte von einem sehr talentierten jungen Baumsänger im Stedding Shangtai gehört. [3]

Anmerkungen[]

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