Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Der Haken
  2. Ein Wunsch geht in Erfüllung
  3. Übungen
  4. Außerhalb der Burg
  5. Die menschliche Natur
  6. Überraschungen
  7. Ein Unstillbares Jucken
  8. Ein Funken innerer Ruhe
  9. Der Anfang
  10. Das Ende
  11. Kurz vor Morgendämmerung
  12. Zu Hause
  13. Besorgungen in der Stadt
  14. Veränderungen
  15. In Canluum
  16. Die Tiefe
  17. Eine Ankunft
  18. Um Haaresbreite
  19. Teichwasser
  20. Frühstück in Manala
  21. Tricks der Macht
  22. Bräuche
  23. Der Abendstern
  24. Der Nutzen von Unsichtbarkeit
  25. Eine Antwort
  26. Wann man sich ergeben sollte

Nächster Band

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"Außerhalb der Burg" ist das vierte Kapitel des neunundzwanzigsten Bandes Der neue Frühling. Gleichzeitig ist es das vierte Kapitel des englischen Prequel-Originalbandes New Spring, der als Der Ruf des Frühlings auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

Nach der Ankündigung der Amyrlin machen sich die Aufgenommenen fertig für das Aufschreiben der Namen für das Geburtsgeld. Moiraine und Siuan haben beinahe einen Zusammenstoß mit Weißmänteln, bevor sie in einem Lager südlich von Tar Valon beginnen.

Handlung[]

Moiraine Damodred[]

Moiraine zieht sich sofort dicke Sachen und feste Schuhe an, dann packt sie alles ein, was sie für den langen Tag brauchen könnte. Als sie ihr Zimmer verlässt, ist Siuan bereits angezogen, doch in den Gängen herrscht hektische Geschäftigkeit. Sie kommen in den Stallhof, wo die Pferde schon gesattelt sind. Moiraine prüft die gut gefüllten Satteltaschen, bevor sie aufsteigt.

Ihnen wird ihre Eskorte zugeteilt, angeführt von dem missmutigen Bannerträger Steler. Siuan will ihm sofort Befehle erteilen, dass sie zum Westufer wollen, und Steler entgegnet, dahin soll er sie auch führen. Dann trägt er ihnen auf, an ihrem Platz zu reiten, damit er sie heil hin und zurück bringen kann.

Moiraine versucht Siuan zu beruhigen, indem sie ihr sagt, sie können nicht glauben, dass gerade sie beide diejenigen sein würden, die tatsächlich den Wiedergeborenen Drachen finden, denn vermutlich ist er noch nicht einmal geboren. Siuan entgegnet, sie hätten genauso große Chancen wie alle. Dann erklärt sie mit einem finsteren Blick auf Steler, dass sie ihrem ersten Behüter sofort Gehorsam beibringen wird.

Sie reiten durch die Stadt und Siuan ist so damit beschäftigt, den Bannerträger finster anzustarren, dass sie beinahe entspannt reitet - ungewöhnlich für sie, da sie Pferde hasst. Moiraine genießt den Ritt und die vielen Menschen, die sich in der Stadt befinden. Das Verhalten der Menschen kommt ihr viel zu normal vor dafür, dass außerhalb der Stadt der Krieg tobt. Trotzdem genießt sie den Anblick der vielen phantastischen Gebäude, die von Ogiern in seltsamen oder ungewöhnlichen Formen erbaut wurden.

Eine Stunde später erreichen sie das Alindaer-Tor und verlassen über eine der sechs Brücken Tar Valon. Moiraine stockt der Atem, als ein Gefühl der Freiheit sie durchströmt.

In der Mitte der Brücke lässt Steler plötzlich anhalten. Moiraine wundert sich, ob er eine Pause machen will, um den Drachenberg zu bewundern, der in der Ferne aufragt, als ihr die Männer am Fuß der Brücke auffallen. Sie erkennt die Kinder des Lichts und ist so fassungslos, dass sie Steler sagt, die Kinder des Lichts dürften Mitgliedern der Weißen Burg nicht das Verlassen der Stadt verweigern.

Siuan tadelt sie leise, während Steler sie gar nicht beachtet. Moiraine fragt sich ertappt, ob Siuan wohl erraten hat, dass sie beinahe die Eine Macht benutzen wollte. Sie lässt Saidar fahren und die Weißmäntel reiten schließlich davon. Steler wartet, bis sie ein ganze Stück weit nördlich auf einer Straße wieder zu sehen sind, dann lässt er die Gruppe weiterziehen.

Als sie in das Dorf Alindaer reiten, das am diesseitigen Ufer des Erinin liegt, reitet Siuan näher zu Steler und erklärt, dass er sicherlich wüsste, wozu sie ausgeschickt wurden. Sie schlägt vor, die Lager aufzusuchen, die weiter von der Stadt entfernt liegen, da diese sicherlich zuerst aufbrechen würden. Moiraine hofft, dass Siuans Versuch Erfolg hat, doch Steler entgegnet nur, dass er den Befehl hat, die Lager zu besuchen, die der Stadt am nächsten liegen und sofort zurückreiten soll, wenn eine Aufgenommene Ärger macht.

Verärgert lässt sich Siuan zurückfallen und Moiraine warnt sie, Saidar nicht zu benutzen. Errötend gehorcht die Tairenerin.

Moiraine ist erleichtert, als sie Alindaer schließlich verlassen, denn das leere Dorf, dessen Bewohner sich nach Tar Valon geflüchtet haben, erscheint ihr seltsam tot. Die Gruppe wendet sich nach Süden, fort vom Drachenberg. Siuan sieht sich gelegentlich zähneknirschend um.

Im ersten Lager, dass sie erreichen, sitzen schon Sarene und Ellid, so dass Steler nicht einmal das Tempo verlangsamt.

Das nächste Lager ist größer als das vorhergehende, und hier sammelt niemand Namen. Moiraine ist nervös, denn es gibt viele Murandianer, die als äußerst streitsüchtig gelten. Steler verkündet laut den Grund ihres Kommens und zwei Männer tragen Tische und Kohlepfannen heran. Sie hofft, dass der Tag nicht so unerfreulich wird, wie sie gedacht hat.

Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

Ereignisse[]

Erwähnt

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