Rad der Zeit Wiki
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Aram ist ein junger Mann von den Tuatha'an.

Beschreibung[]

Er ist schlank und so alt wie Perrin; er wurde 978 NÄ geboren. [1] Er sieht sehr gut aus und bewegt sich immer, als ob er gleich tanzen wollen würde. Er erinnert Perrin an Wil al'Seen. Aram lebt wie alle Tuatha'an nach dem Weg des Blattes, er findet es jedoch schwer einzuhalten. [2]

Aram ist der Enkel von Raen und Ila. [2]

Handlung[]

Die Suche nach dem Auge der Welt[]

Als Elyas Machera mit Perrin und Egwene zu den Tuatha'an stößt, die von Raen angeführt werden, interessiert sich dessen Enkel Aram sofort für Egwene. Vermutlich versucht er Perrin wütend zu machen, indem er sie umschwärmt, und fordert diesen auch oft heraus, indem er ihm seine Gewalttätigkeit vorwirft. [2]

Nachdem Elyas schließlich entschieden hat, dass er, Perrin und Egwene die Kesselflicker wieder verlassen, versucht Aram Egwene zu überreden, bei ihm zu bleiben, doch sie lässt ihn stehen. [3]

Die Gruppe zieht weiter, zunächst nach Cairhien, dann weiter nach Ghealdan und schließlich weiter nach Andor. [4]

Später, bei ihrer Reise durch die Kurzen Wege, ist Egwene eifersüchtig, dass Min Rand schöne Augen gemacht hat. Doch als Perrin sie an Aram erinnert, verzichtet sie beschämt auf eine Diskussion. [5]

Der Schatten erhebt sich[]

Die Gruppe befindet sich in der Nähe der Zwei Flüsse, als sie auf Kinder des Lichts unter Dain Bornhald treffen. Drei seiner Gefährten verschwinden, nachdem sie von einem Mann namens Ordeith befragt wurden, der behauptete, sie wären weggelaufen. Um keine Nachricht über die Ankunft der Kinder in den Zwei Flüssen nach außen dringen zu lassen, müssen Aram und die anderen den Taren überqueren. [6] Nach mehreren Tagen, in denen sie bei Wachhügel lagern, ziehen sie schließlich tiefer in die Zwei Flüsse, da die Weißmäntel sie nicht aus dem Gebiet fort lassen wollen. [7]

Als Perrin und seine Begleiter auf die Gruppe treffen, fragt Aram sofort nach Egwene, doch Perrin reagiert wütend und sagt, sie wäre nun eine Aes Sedai und würde ihm das Herz heraus reißen, wenn er sie um einen Tanz bittet, woraufhin Aram erschrocken verschwindet. [4]

Die Gruppe zieht weiter durch die Zwei Flüsse, wird aber schon in der nächsten Nacht von Trollocs angegriffen, die sie ohne Vorwarnung überfallen, da alle Wachhunde von den Kindern des Lichts getötet wurden. Aram muss den Tod seiner Mutter mit ansehen und ist darüber so verstört, dass er in der Weinquellen-Schenke schließlich eine Waffe aufnimmt, weil er es nicht mehr ertragen kann, sich selbst nicht verteidigen zu können. Daraufhin wird er von seinen Großeltern und den anderen Tuatha'an verstoßen. [8] Verlassen von allen beginnt Aram, Perrin überall hin zu folgen und so oft wie Möglich seinen Fähigkeiten im Schwertkampf mit Tam al'Thor und den Behütern Ihvon und Tomas zu trainieren. [9]

Aram weigert sich auch in der Schlacht von Emondsfeld, von Perrins Seite zu weichen. Er kann mit seinem Schwert zwei Trollocs töten. [10]

Anmerkungen[]

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