Rad der Zeit Wiki
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Vorheriger Band

  1. Das Feuer wird entfacht
  2. Rhuidean
  3. Bleiche Schatten
  4. Zwielicht
  5. Bei den Weisen Frauen
  6. Tore
  7. Ein Aufbruch
  8. Über die Grenze
  9. Ein Signal
  10. Fliegen und Mäuse
  11. Zum Neunergespann
  12. Eine alte Pfeife
  13. Ein kleines Zimmer in Sienda
  14. Begegnungen
  15. Was man aus Träumen lernen kann
  16. Ein unerwartetes Angebot
  17. Nach Westen
  18. Die Schattenjägerin

Nächster Band

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"Über die Grenze" ist das achte Kapitel des zehnten Bandes Zwielicht. Gleichzeitig ist es das achte Kapitel des sechste englischen Originalbandes The Fires of Heaven, der als Die Feuer des Himmels auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Zusammenfassung[]

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Nynaeve, Elayne, Thom und Juilin erreichen nach einem Monat Reise durch Tarabon die Grenze nach Amadicia.

Handlung[]

Nynaeve al'Meara[]

Ort: Tarabon, nahe der Grenze zu Amadicia

Nynaeve sitzt unbequem auf einem Wagen, der über die trockene, staubige Straße rumpelt. Sie sind vor ein paar Wochen aus Tanchico aufgebrochen und seit dem hat es nicht mehr geregnet. Sie denkt an die Straßenräuber, die sie noch in Tanchico überfallen haben, was Nynaeve so sehr in Zorn brachte, dass sie einen Sturm herauf beschwor. Sie ärgert sich, dass ihre Kräfte zwar immer stärker werden, doch dass sie immer noch zornig sein muss, um sie überhaupt zu nutzen.

Nynaeve steht auf und versucht ein Wasserfass zu erreichen, doch das ist nicht so leicht bei den schaukelnden Bewegungen des Wagens. Juilin Sandar reitet auf seinem Pferd näher und gibt ihr einen seiner Wasserschläuche.

Sie hat sich als Händlerin verkleidet und trägt ein Stück des Schmucks, den Amathera ihnen geschenkt hat, vermutlich um sie schnell los zu werden. Nynaeve kann inzwischen besser verstehen, warum die Weiße Burg gern Herrscher und Herrscherinnen manipuliert, seit sie die Panarchin kennen gelernt hat.

Sie klettert auf dem Wagen nach vorn zu Elayne und Thom, die eng beieinander auf dem Kutschbock sitzen. Sie sagt ihnen, dass sie nicht mehr verfolgt werden und Thom langsamer fahren kann. Sie rät Elayne auch, ihren Hut wieder aufzusetzen, doch die junge Frau ignoriert sie und himmelt statt dessen Thom weiter an.

Thom erklärt, dass sie statt dessen Gesellschaft von vorn bekommen und Nynaeve sieht in der Ferne eine Gruppe von vielleicht fünfzig Weißmänteln. Obwohl sie alle sehr gut als kleiner Handelstrupp durchgehen könnten, fühlt sie sich nervös.

Thom lenkt den Wagen an den Straßenrand und hält an, als mehrere Weißmäntel sich ihnen nähern. Nynaeve begrüßt sie so demütig, wie sie kann und versucht von den Banditen zu erzählen, die sie einige Meilen hinter ihnen getroffen haben, doch der Hauptmann fragt, was sie geladen haben und wohin sie wollen.

Nynaeve erklärt, sie würden nach Andor wollen und Textilfarben befördern. Sie bietet auch an, dem Mann die Ware zu zeigen und hofft, dass er so reagiert, wie sie wünscht, doch er reagiert gar nicht.

Auch die anderen Weißmäntel kommen hinzu, begleitet von einigen Wagen. Der Hauptmann fragt, wie es in Tanchico ist und Nynaeve berichtet ihm wahrheitsgemäß, dass dort Anarchie herrscht wegen der vielen Flüchtlinge. Auf seine Frage hin bestätigt sie, dass Andric noch auf dem Thron saß und Amathera die Panarchin war. Er fragt auch nach Aes Sedai, doch Nynaeve sagt, sie wären nur einfache Kauffrauen und wollten mit ihnen nichts zu tun haben.

Sie fragt, ob sie schon in Amadicia sind, und der Hauptmann sagt, dass sie fünf Meilen weiter nach Mardecin kommen würden, das hinter der Grenze liegt. Elayne fragt plötzlich, ob die Weißmäntel die Grenze verschieben wollen und Nynaeve denkt sich schnell eine Lüge aus, damit die Männer das Interesse verlieren.

Der Hauptmann sagt nur, dass sie Lebensmittel nach Tarabon liefern, dann reitet er mit seinen Männern davon und sie fahren weiter. Erst als sie die Weißmäntel ein ganzes Stück hinter sich gelassen haben, fährt Nynaeve Elayne an, was sie sich gedacht hat. Elayne wirft ihr vor, sich kriecherisch verhalten zu haben und sie beginnen zu streiten, bis Thom sie anfaucht, still zu sein. Nynaeve entschuldigt sich grimmig und nimmt sich vor, Elayne ihren Hochmut auszutreiben.

Ort: nahe Mardecin, Amadicia

Sie überqueren schließlich die Grenze nach Amadicia. Auf dem Weg nach Mardecin kommen sie an verlassenen Bauernhöfen vorbei.

Nynaeve erklärt, dass sie schnell Vorräte kaufen sollen, damit sie vor Sonnenuntergang noch ein gutes Stück weit kommen. Die anderen widersprechen, da sie gern mal wieder einen Tag rasten würden, denn sie sind seit fast einem Monat jeden Tag von Sonnenauf- bis -untergang unterwegs. Elayne möchte zu gern in einer Schenke übernachten, doch Nynaeve widerspricht ihr, dass sich arme Kaufleute, wie sie zu sein vorgeben, das nicht leisten können. Sie merkt aber, dass sie nachgeben wird und sagt schließlich, dass sie einen Schlafplatz suchen wollen.

 Charaktere[]

Tiere

Erwähnt

Gruppen[]

Berufe

Erwähnt

Orte[]

Erwähnt

Gegenstände[]

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